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Sieben Fragen an ...

Wolfgang Kralicek


Wolfgang Kralicek, Wien

Geboren 1965. Studium der Theaterwissenschaft und Publizistik. Seit 1995 Kulturredakteur und Theaterkritiker der Wiener Stadtzeitung "Falter". 2001 Ko-Juror der Hamburger Autorentheatertage (Thalia Theater). 1992-1995 und 2002-2005 Juror beim Berliner Theatertreffen.

1. Was befähigt Sie, Mitglied im Auswahlgremium der Mülheimer Theatertage zu
sein?

Ich bin bei Sinnen.

2. Wie viele Stücke haben Sie persönlich für die Mülheim-Auswahl gelesen oder
gesehen?

Sicher eines zu viel, hoffentlich keines zu wenig.

3. Was macht für Sie ein gutes Theaterstück aus?

Form und Inhalt.

4. Welche Rolle spielt die Inszenierung für die Stück-Auswahl?

Unter Umständen eine entscheidende.

5. Wieso sind in diesem Jahr nur sieben Stücke nach Mülheim eingeladen?

Hat sich so ergeben.

6. Welches Stück hätten Sie persönlich noch gern als achtes Stück nach Mülheim eingeladen?

"Schattenstimmen" von Feridun Zaimoglu/Günter Senkel.

7. Was war Ihr letztes bemerkenswertes Theatererlebnis?

Nächste Frage, bitte.


Hier antworten die übrigen Mitglieder des Auswahlgremiums.