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Presserundschau zur Jurydebatte und Preisvergab
ich hab die seite eben erst gefunden, weil ich an der uni
ruhrpod 6 – Hier und Jetzt
Gosch ist tot. Ich dachte hier kommt was. Oder ist die Sei
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Was soll das, "I thelen"? Das tut nichts zur Sache. Intere
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liebe sabine. du bist doch gar keine sabine. du bist doch
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was soll denn daran bedenkenswert sein? dass peymann sagt,
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Das sind doch bedenkenswerte Argumente von Claus Peymann,
Kommentar zur Jurydebatte um den 34. Mülheimer
Ja, das ist schade, daß Jelinek keine echte Konkurrenz hat
Kommentar zur Jurydebatte um den 34. Mülheimer
mäandern in Jelineks preigekröntem Stück "Rechnitz". Wie a

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Sieben Fragen an ...

Till Briegleb


Till Briegleb, Hamburg

Geboren 1962 in München. Studium der Politik und Germanistik in Hamburg. Ab 1991 Kulturredakteur der Tageszeitung (taz) in Hamburg. 1997 bis 2002 Kulturredakteur der Wochenzeitung "Die Woche". Autor der Süddeutschen Zeitung und von "art". 2002-2005 Juror des Berliner Theatertreffens. Buchpublikation "Die diskrete Scham" (Insel, 2009).

1. Was befähigt Sie, Mitglied im Auswahlgremium der Mülheimer Theatertage zu sein?

Acht Stunden hartes Training jeden Tag.

2. Wie viele Stücke haben Sie persönlich für die Mülheim-Auswahl gelesen oder gesehen?

Ein bis zwei pro Woche.

3. Was macht für Sie ein gutes Theaterstück aus?

Eigensinn, Geist, Vielfalt, Sprachgefühl.

4. Welche Rolle spielt die Inszenierung für die Stück-Auswahl?

Sie ist der Härtetest. Sie kann’s versauen, sie kann’s veredeln.

5. Wieso sind in diesem Jahr nur sieben Stücke nach Mülheim eingeladen?

Die waren mehrheitsfähig.

6. Welches Stück hätten Sie persönlich noch gern als achtes Stück nach Mülheim eingeladen?

Claudius Lünstedt: "Krieger im Gelee".

7. Was war Ihr letztes bemerkenswertes Theatererlebnis?

Christoph Schlingensief: "Mea Culpa".


Hier antworten die übrigen Mitglieder des Auswahlgremiums.

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