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Sieben Fragen an ...

Franz Wille


Franz Wille, Dr. phil, Berlin

Geboren 1960 in München. Studium der Theaterwissenschaften, Germanistik und Anglistik in München und Berlin. 1982-1986 Dramaturg am Theater der Freien Volksbühne in Berlin (Intendant Kurt Hübner). Seit 1990 Redakteur von "Theater heute". 2001-2004 Juror beim Berliner Theatertreffen.

1. Was befähigt Sie, Mitglied im Auswahlgremium der Mülheimer Theatertage zu sein?

Die freundliche Anfrage der Mülheimer Theatertage, ob ich in diesem Gremium mitarbeiten möchte.

2. Wie viele Stücke haben Sie persönlich für die Mülheim-Auswahl gelesen oder gesehen?

Ich habe sie nicht gezählt, aber bestimmt über 100.

3. Was macht für Sie ein gutes Theaterstück aus?

Wenn ich darauf eine eindeutige Antwort hätte, wäre ich in diesem Gremium fehl am Platz.

4. Welche Rolle spielt die Inszenierung für die Stück-Auswahl?

Manchmal öffnet mir erst eine Inszenierung den Blick auf die Theaterqualität eines Stücks.

5. Wieso sind in diesem Jahr nur sieben Stücke nach Mülheim eingeladen?

Weil sich die Jury nur auf sieben Stücke geeinigt hat.

6. Welches Stück hätten Sie persönlich noch gern als achtes Stück nach Mülheim eingeladen?

Da gibt es zwei, zwischen denen ich mich jetzt nicht mehr entscheiden kann.

7. Was war Ihr letztes bemerkenswertes Theatererlebnis?

Was für eine tantenhafte Frage!

(Die Fragen an Franz Wille sind im Rahmen des standardisierten Fragebogens an die fünf Mitglieder des Auswahlgremiums entstanden, das er als Gremiums-Sprecher in der Preisjury vertritt.)

Hier antworten die übrigen Mitglieder des Auswahlgremiums.

Kommentare (1)

13. Mai 2009, 10:05
volkmar nabl: arrogant und arroganter
wie arrogant ist das denn? "was für eine tantenhafte frage" sagt franz wille auf die frage "was war ihr letztes bemerkenswertes theatererlebnis". immerhin hat wille lange genug im auftrag des theatertreffens nach bemerkenswerten inszenierungen gesucht, da war er wohl noch selbst tantenhaft, wie? komischerweise haben die autoren keine probleme solche fragen ernsthaft zu beantworten, die juroren aber schon. sagt viel über deren selbstverständnis aus: sie sind sich sicher dass sie die wichtigsten und tollsten sind. die autoren sind ja nur beiwerk zur großen juryshow von wille und co, denn die wissen bescheid und die wissen auch was tantenhaft ist und was nicht. supertypen das.

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