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Presserundschau zur Jurydebatte und Preisvergab
ich hab die seite eben erst gefunden, weil ich an der uni
ruhrpod 6 – Hier und Jetzt
Gosch ist tot. Ich dachte hier kommt was. Oder ist die Sei
Presserundschau zur Jurydebatte und Preisvergab
Was soll das, "I thelen"? Das tut nichts zur Sache. Intere
Presserundschau zur Jurydebatte und Preisvergab
liebe sabine. du bist doch gar keine sabine. du bist doch
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was soll denn daran bedenkenswert sein? dass peymann sagt,
Presserundschau zur Jurydebatte und Preisvergab
Das sind doch bedenkenswerte Argumente von Claus Peymann,
Kommentar zur Jurydebatte um den 34. Mülheimer
Ja, das ist schade, daß Jelinek keine echte Konkurrenz hat
Kommentar zur Jurydebatte um den 34. Mülheimer
mäandern in Jelineks preigekröntem Stück "Rechnitz". Wie a

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Auswahlverfahren und Jurydebatte ...

... wie funktioniert das eigentlich?

Zum Schluss wird es noch mal spannend! Der letzte Höhepunkt der Theatertage ist die Abschlussdebatte, in der die fünfköpfige Preisjury im Anschluss an die letzte Festival-Vorstellung am 2. Juni öffentlich diskutiert, welche Stücke warum gut, schlecht oder sogar preiswürdig sind.

Sie haben die Wahl zwischen den sieben Wettbewerbsbeiträgen, die ein (von der Jury verschiedenes) Auswahlgremium – bestehend aus den Theaterkritikern Till Briegleb, Christine Dössel, Wolfgang Kralicek, Peter Michalzik, Franz Wille – nominiert hat. Die Auswahl wird aus rund 130 innerhalb eines Jahres – zwischen dem 10. März 2008 und dem 13. März 2009 – in deutschsprachigen Landen uraufgeführten Stücken getroffen, die von den Gremiumsmitgliedern gelesen oder in der Inszenierung gesichtet werden.

Die Diskussion um den Dramatikerpreis wird auf der "Stücke"-Seite per Live-Streaming übertragen, so dass Sie en detail mitverfolgen können, worum sich die Juroren Felicitas Brucker (Regisseurin), Peter Carp (Intendant Theater Oberhausen), Heike Müller-Merten (Dramaturgin, Leipzig), Dirk Pilz (Redakteur nachtkritik.de) und Franz Wille (Redakteur Theater heute, Sprecher des Auswahlgremiums) die Köpfe heiß reden oder auch zerbrechen.

Die Diskussion funktioniert dabei nach den Regeln des KO-Verfahrens, d.h. es werden zunächst in einer Abschiedsrunde von jedem Juror vier Stücke genannt, die seiner Meinung nach für den Preis nicht in Frage kommen und daraus insgesamt eine Vorauswahl für die nächste Runde getroffen: Jedes Stück, das schon jetzt drei oder mehr Gegenstimmen erhalten hat, kann den Preis nicht mehr bekommen. Danach werden in einer Pro/Contra-Runde von jedem noch mal die Argumente für und gegen die verbleibenden Stücke genannt. In einer letzten Runde gibt dann jeder Juror sein Votum für eines der Stücke ab. Der Text, der die Mehrzahl der Jurorenstimmen auf sich versammelt, bekommt den Mülheimer Dramatikerpreis.

(ape)

Hier können Sie lesen, was uns zwei Preisjuroren aus dem letzten Jahr, Peter Michalzik und Oliver Bukowski, kurz vor der Jurydebatte '08 über die Jury-Arbeit und den Stellenwert des Mülheimer Festivals erzählten.

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